Zentren für Ernährungssicherung und -beratung

Satt und gesund

Ein Projekt der Caritas Innsbruck

Oumarou wird im Wiegesack gewogen.
Oumarou wird im Wiegesack gewogen. © Caritas Tirol/Niko Janovsky

Ein neues Zentrum für Ernährungsberatung (CREN) entsteht in Aribinda. Die Infrastruktur dieser entlegenen Gegend ist mangelhaft, Schulen und Krankenstationen sind rar. 

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Der niedrige Bildungsstand der Frauen ist eine der Ursachen für Unterernährung bei Kindern unter fünf Jahren. Die Caritas Dori stellt sich mit ihren Interventionen vor allem dem Kampf gegen Unterernährung von Kleinkindern. In Djibo und Gorom-Gorom werden zwei CREN von der Caritas betrieben. Mit der neuen Struktur bekommen Mütter der Region Aribinda Zugang zu Erstversorgung bei prekärer Unterernährung und zu stationärer Aufnahme besonders gefährdeter Fälle. Schulungen über die reichhaltige Ernährung mit regionalen Produkten und über  hygienische Zubereitung  bekommen die Frauen im Zentrum und in den Dörfern. Beraterinnen kommen in die entlegenen Orte, versammeln die Mütter und betreiben Sensibilisierungsarbeit. mehr

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40 Euro: Ernährung für Mutter und Kind/1 Monat

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RBI 404.050.050/BLZ 31.000

Dieses Projekt wird gefördert durch die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit und vom Staat Liechtenstein.