Tansania / Getreidemühle

Hilfe zur Selbsthilfe

Ein Projekt der Caritas Graz-Seckau

3.000 Menschen in der Diözese Morogoro warten sehnsüchtig auf eine Getreidemühle.
3.000 Menschen in der Diözese Morogoro warten sehnsüchtig auf eine Getreidemühle. © Caritas Graz

Die Caritas unterstützt gemeinsam mit der Katholischen Männerbewegung die Finanzierung des Baus der Getreidemühle und sorgt so für Essen und Bildung.

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Trotz des großen Reichtums an Ressourcen zählt Tansania zu den ärmsten Ländern dieser Welt. Die Bevölkerung in den abgelegenen ländlichen Regionen ist von dieser Armut am stärksten betroffen.  Die landwirtschaftliche Produktion macht den Großteil der Wirtschaft aus und dient vorwiegend der Eigenversorgung.

Im Dorf Kasanga in der Diözese Morogoro leben 3.000 Menschen. Der Ort besitzt keine eigene Getreidemühle, obwohl Getreide eines der wichtigsten Hauptnahrungsmittel der Bevölkerung ist. Täglich müssen die Frauen des Dorfes lange Märsche zurücklegen, um zur nächstgelegenen Getreidemühle zu gelangen. mehr

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RBI 404.050.050/BLZ 31.000