Hochwasser Pakistan / Brücken, Wasserleitungen

Brücken zu den Flutopfern

Ein Mann versucht über eine schwer beschädigte Brücke zu gehen - derzeit der einzige Verbindungsweg von Dobair zum nächstgelegenen größeren Ort. Ein Mann versucht über eine schwer beschädigte Brücke zu gehen - derzeit der einzige Verbindungsweg von Dobair zum nächstgelegenen größeren Ort. © Caritas

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Fortsetzung:

Wasser für 50 Dörfer

Auch die Wasserleitungen müssen dringend instand gesetzt werden, damit die Menschen nicht mehr von verseuchtem Wasser lebensgefährliche Durchfallerkrankungen bekommen, betont Preindl. Im pakistanischen Gebirge wird das Wasser in Rohren in die Dörfer geleitet und dort beispielsweise in Wasserbecken gesammelt. Aber viele dieser Rohre sind nun  verstopft oder zerstört.  Für 50 Dörfer möchte das internationale Caritas-Netzwerk die Wasserversorgung wieder herstellen. Rund 6000 Euro pro Dorf sind dazu nötig.  Auch hier  sorgt die Caritas dafür, dass die Menschen im Rahmen eines "Cash for work" Programmes etwas Geld verdienen können.

Preindl: "Opfer einer Katastrophe sind zwar unglaublich dankbar für jede Unterstützung, aber noch lieber wollen sie selbst anpacken." 

 

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6000 Euro: Wasserversorgung für ein Dorf

600 Euro: einfache Hängebrücke

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