Myanmar: Aufbau nach Wirbelsturm "Nargis"

Wiederaufbau nach Wirbelsturm

Nach der Katastrophe wurden die Betroffenen mit Nahrung versorgt.
Nach der Katastrophe wurden die Betroffenen mit Nahrung versorgt.

Die Rehabilitierung und der Wiederaufbau im Irrawaddy Delta sind seit 2008 in vollem Gange. Die lokalen Caritas Partnerorganisationen Caritas Myanmar und Metta Foundation erbauen Schulen sowie Häuser und forsten Mangrovenwälder wieder auf.

 

 

 

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Der verheerende Zyklon "Nargis" in Myanmar/Burma Anfang Mai 2008 hat nach offiziellen Angaben mehr als 140.000 Menschen das Leben gekostet, viele werden vermisst. Windgeschwindigkeiten bis 200 km/h haben den ländlichen Raum stark verwüstet und sämtliche Lebensgrundlagen der BewohnerInnen vernichtet. Insgesamt wurde knapp eine Million Menschen durch den Wirbelsturm kurzfristig obdachlos. Da die Menschen vor der Katastrophe keine wetterfesten Unterkünfte hatten, waren diese einfachen Hütten nach dem Zyklon meist ebenso zerstört wie ihre Vorratslager. Die Caritas Österreich Partner "Metta Foundation" und die lokale Caritas in Myanmar leisteten in den ersten drei Monaten nach der Katastrophe "klassische Nothilfe":

Dazu gehört die Verteilung von Lebensmitteln, Wasser, Haushaltsartikeln und Materialien zum Bau von Notunterkünften. Die Verteilung erfolgte größtenteils über den Wasserweg: Mithilfe angemieteter Boote erreichte Metta in der Nothilfe knapp 250.000 Menschen. Auf ähnliche Weise wurden obendrein mehr als 1.500 Menschen, die auf kleineren Inseln gestrandet waren, gerettet. Neben anderen Lebensmitteln konnten knapp 1000 Tonnen Reis in 380 Dörfern verteilt werden. mehr

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