Russland / Straßenkinder in Angarsk
Mit Zuversicht in die Zukunft blicken
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Fortsetzung:
Die Kinder kommen durchwegs aus zerrütteten Familien. Armut und Arbeitslosigkeit sind im Norden Sibiriens sehr hoch. Für Investitionen und das staatliche Sozial- und Gesundheitswesen fehlt Geld. Die Menschen flüchten sich aus der trostlosen Wirklichkeit in den Alhokol. Gewalt in den Familien und eine ständig steigende Kriminalitätsrate sind die Folgen.
Daher ist es den Schwestern besonders wichtig, die Eltern der Kinder zu unterstützen: Sie bieten psychosoziale Betreuung und materielle Nothilfe, damit die Kinder erst gar nicht auf der Straße landen.
Mit Ihrer Patenschaft von 20 Euro helfen Sie, dass Straßenkinder in Sibirien Schutz vor dem täglichen Überlebenskampf erhalten.
