Rumänien / Kinderhaus Freidorf

Neues Zuhause für Waisenkinder

Ein Projekt der Caritas Graz-Seckau

© Caritas Graz

Im Kinderheim "Mama Copil" finden Sozialwaisen und Waisenkinder das, was sie in ihrer Vergangenheit meistens schmerzlich vermissen mussten: Geborgenheit und liebevolle Betreuung. Das Jahr 2012 war ein erfolgreiches für die BewohnerInnen und BetreuerInnen: der lang ersehnte Zubau konnte eröffnet werden und auch die kompetente Lernbetreuung durch die MitarbeiterInnen zeigte ihre Früchte. 

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Dana und Narcisa wurden im Jahr 2000 im Kinderheim "Mama Copil" untergebracht. Die Mädchen waren damals acht und zehn Jahre alt. Ihr Vater, bei dem sie zuvor gewohnt hatten, war Alkoholiker und hat schließlich sogar die Wohnung verkauft, um seine Sucht zu finanzieren. Ohne Arbeit und Unterkunft konnte er sich nicht mehr um die Kinder kümmern. Die Mutter leidet unter einer psychischen Krankheit. Die Mädchen in ihre Obhut zu geben war ausgeschlossen. Der Vater starb im Jahr 2002. Eine Tante ist die einzige Angehörige, die sich ab und zu nach dem Wohlbefinden von Dana und Narcisa im Kinderhaus "Mama Copil" erkundigt. Das Kinderhaus "Mama Copil" liegt am Rande von Temesvar. Hier haben 12 Kinder ein neues Zuhause gefunden. Betreut werden sie von Benediktinerschwestern. Die Kinder haben trotz ihres kurzen Lebens schon eine lange Leidensgeschichte hinter sich und sie benötigen spezielle Betreuung. mehr

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