In Wiener Flüchtlingshäusern
Bildung, Kultur, Freizeit, Sport
KIJU-PROJEKT IN DER BRAUNSPERGENGASSE
Beim Kiju-Projekt handelt es sich um ein psychosoziales Projekt für Pflichtschulkinder, das einmal wöchentlich stattfindet. Es werden auf spielerische Art traumatische Erfahrungen aufgearbeitet. Die Kinder sollen lernen, ihre Aggressionen und Ängste in adäquater Weise auszudrücken, sowie Grenzen zu setzen und einzuhalten.
Kontakt: Claudia Amsz, camsz@caritas-wien.at
UMF-NACHBETREUUNGSPROJEKT IN DER BRAUNSPERGENGASSE
Das UMF-Nachbetreuungsprojekt soll ehemals unbegleiteten minderjährigen Jugendlichen - vor allem jenen, die eine WG bewohnt haben und das 18. Lebensjahr abgeschlossen haben - den Einstieg in das Erwachsenenleben und -wohnen erleichtern. Es gibt spezielle Angebote zur Unterstützung beim Lernen, Kontakte mit den Schulen, Förderung von Weiterbildung und Freizeitangebote.
Kontakt: Claudia Amsz, camsz@caritas-wien.at
Bernardgasse
SPORT UND FREIZEIT IN DER BERNARDGASSE
Das Projekt gestaltet sich durch regelmäßiges Fußballtraining und der Teilnahme der KlientInnen an Turnieren, sowie durch die Organisation von Freizeitaktivitäten im Allgemeinen, wie z. B. Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten, Wanderungen und vieles mehr. Ein weiteres Anliegen ist die Organisation bzw. Vermittlung von Aktivitäten für Kinder und Familien in Form von Spielveranstaltungen und Familien- und Kinderurlauben.
Kontakt: bernard@caritas-wien.at
Karwanhaus
NACHBARSCHAFTSHILFE IM KARWANHAUS
Das Nachbarschaftshilfe ist ein beschäftigungstherapeutisches Projekt, bei dem AsylwerberInnen die Möglichkeit bekommen, kleinere Hilfstätigkeiten zu verrichten. Hospitalisierung soll vermieden und das Selbstwertgefühl soll gesteigert werden. Die AsylwerberInnen kommen mit ÖsterreicherInnen zusammen und umgekehrt lernen ÖsterreicherInnen AsylwerberInnen und ihre Lebensumstände kennen.
Kontakt: cwameseder@caritas-wien.at
RAUS AUS DER STADT IM KARWANHAUS
Raus aus der Stadt ist ein vom Theresianum gesponsertes Projekt, in dem Kinder von AsylwerberInnen die Möglichkeit haben, eine Woche Ferien zu machen. Durch das Leben in einem Flüchtlingsheim ist der Alltag der Kinder sehr eingeschränkt. Das Projekt gibt ihnen die Möglichkeit, unbeschwert eine Urlaubswoche zu genießen und in der Schule mit österreichischen Kindern ihre Ferienerlebnisse zu teilen.
Kontakt: Daniel Vychytil, dvychytil@caritas-wien.at
AFRICAN BEAT IM KARWANHAUS
Dieses Projekt wurde vor drei Jahren gegründet, um junge AsylwerberInnen aus Afrika aus der erzwungenen Lethargie zu holen und sie für die Öffentlichkeit sichtbar bzw. hörbar zu machen. Das Selbstwertgefühl wird durch die positive Resonanz gesteigert und gleichzeitig können die jungen Menschen ihre Leidenschaft für Musik ausleben. Die Musikgruppe trommelt bei Festen, Veranstaltungen und anderen Events.
Kontakt: Daniel Vychytil, dvychytil@caritas-wien.at
SPORTPROJEKT IM KARWANHAUS
Durch regelmäßiges Training und der Teilnahme an verschiedenen Tischtennis- und Fußballturnieren soll den männlichen Asylwerbern die Möglichkeit geboten werden, sich gemeinsam mit anderen Asylwerbern und Österreichern sportlich zu betätigen. Das Projekt soll dazu beitragen, dem "Lagerkoller" vorzubeugen und eine möglichen Hospitalisierung zu vermeiden.
Kontakt: Daniel Vychytil, dvychytil@caritas-wien.at
SCHULE UND BILDUNG IM KARWANHAUS
Durch die Erfahrungen der Flucht brauchen Kinder von AsylwerberInnen besondere Unterstützung im schulischen Alltag. Ebenso werden Erwachsene in ihrem Bildungsweg beraten und unterstützt. Im Vordergrund steht jedoch die intensive Beratung der Eltern von Schulkindern, sowie der enge Kontakt zu Schule und LehrerInnen. Bei Bedarf werden auch Erziehungsberatung und Vermittlung von Therapieplätzen einbezogen. Den Schwerpunkt bilden Familien aus Tschetschenien.
Kontakt: Bernhard Kaufmann, bkaufmann@caritas-wien.at
KUKAHA IM KARWANHAUS
Das Projekt besteht in der Teilnahme an und Organisation von Veranstaltungen, wobei AsylwerberInnen die Möglichkeit bekommen, ihre kulinarischen Produkte und Kunsthandwerk zu präsentieren. Sie werden in der Entwicklung ihrer Fähigkeiten unterstützt und gefördert. Speziell Frauen, die durch Pflegeaufgaben oder Kinderbetreuung an den Haushalt gebunden sind, finden so zusätzliche sinnvolle Beschäftigung.
Kontakt: Margit Kornfeld, mkornfeld@caritas-wien.at
Robert Hamerlinggasse
WAHIDA IN DER ROBERT HAMERLINGGASSE
Das Wahida-Mutter-Kind-Heim ist auf die besondere Schutzbedürftigkeit alleinstehender Mütter ausgerichtet. Vom restlichen Heimbetrieb in eigenen Wohneinheiten weitestgehend abgeschirmt finden die Frauen genügend Raum und Möglichkeiten für die ersten Schritte in ein eigenständiges Leben.
Kontakt: rhg@caritas-wien.at
TAUBER-FONDS IN DER ROBERT HAMERLINGGASSE
Mit den Zinsen dieses Fonds soll vor allem Kindern und Jugendlichen aus Familien von AsylwerberInnen, deren Bildungsweg durch die Flucht und aufgrund der hiesigen rechtlichen und sozialen Einschränkungen für AusländerInnen unterbrochen wurde, eine Weiterbildung erleichtert werden.
Kontakt: Peter Steinkellner, psteinkellner@caritas-wien.at
SCHAUKELPFERD IN DER ROBERT HAMERLINGGASSE
Kindern im Schulalter soll der Schuleinstieg durch vorbereitendes Erlernen der deutschen Sprache erleichtert und eine professionelle Betreuung bei den Schulaufgaben angeboten werden. Ein Nachmittags- und Ferienprogramm für die Kinder hilft den Tag zu strukturieren und entlastet die Familien. Die Betreuung erfolgt durch eine/n PraktikantIn im Rahmen des Europäischen Freiwilligendienstes.
Kontakt: rhg@caritas-wien.at
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