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Erste Photovoltaikanlage in St. Christophen in Betrieb genommen - 06.03.12

Eine unübersehbare Größe von 120 m² hat die erste Photovoltaikanlage der Caritas auf dem Dach der Caritas Werkstatt für Menschen mit Behinderungen in St. Christophen: Baumeister und Bauaufsicht Ing. Michael Cervenka, Caritas Werkstättenleiterin Ingeborg Holzer, Emmerich Hahn von der Caritas Leitung und Harald Salzer, RLH Zwettl.Eine unübersehbare Größe von 120 m² hat die erste Photovoltaikanlage der Caritas auf dem Dach der Caritas Werkstatt für Menschen mit Behinderungen in St. Christophen: Baumeister und Bauaufsicht Ing. Michael Cervenka, Caritas Werkstättenleiterin Ingeborg Holzer, Emmerich Hahn von der Caritas Leitung und Harald Salzer, RLH Zwettl.

Caritas der Diözese St. Pölten setzt auf nachhaltige Energie. Die erste Anlage wurde in der Caritas Werkstatt für Menschen mit Behinderungen in St. Christophen in Betrieb genommen. Weitere Anlagen folgen in der Stadt St. Pölten auf dem Beratungszentrum in der Brunngasse und in Loosdorf auf der neuen Werkstatt für Menschen mit Behinderungen. 

Die Caritas der Diözese St. Pölten ist Vorbild in Sachen erneuerbarer Energie. Neben dem Ziel, Standorte möglichst mit Fernwärme, thermischer Solarenergie und/oder Biomasse zu heizen, wurde nun auf dem Dach der Werkstätte in St. Christophen erstmals auch eine 120 m2 große Photovoltaikanlage installiert. 

Sonnenergie ist kostenlos, beinahe unerschöpflich und äußerst umweltschonend, da keine Produktion von CO2 erfolgt. Die Solarzellen der Anlagen wandeln die Energie der Sonne direkt in elektrische Energie um.
"Unsere Werkstätte in St. Christophen trägt zu einer nachhaltigen Energieversorgung der Gesellschaft bei, da der gewonnene Strom direkt dem öffentlichen Stromnetz zu Gute kommt", freut sich Emmerich Hahn, Caritas Bereichsleiter für Menschen mit Behinderungen in der Diözese St. Pölten.
Die vom Raiffeisenlagerhaus Zwettl installierte Anlage verfügt über eine Leistung von 16,5 kWp. "Pro Jahr soll eine Strommenge von rund 17 Megawatt erzeugt werden", so Harald Salzer vom RLH Zwettl. In den ersten 13 Betriebsjahren wird die gewonnene Energie zur Gänze in das öffentliche Stromnetz eingespeist. 

Die Caritas St. Pölten setzt auch in Zukunft auf nachhaltige Energie. In Kürze soll die Beratungsstelle des Psychosozialen Dienstes der Caritas in der Brunngasse in St. Pölten eine Photovoltaikanlage erhalten, eine weitere Anlage folgt im Herbst in Loosdorf in der Mozartstraße auf dem Dach der neuen Werkstatt für Menschen mit Behinderungen. 

 

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