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In der Pflege und Betreuung Menschen mit Körper, Geist und Seele wahrnehmen - 14.03.2012

Treffen der Einsatzleiterinnen der Caritas Sozialstationen für Betreuen und Pflegen zum Thema Biographiearbeit in der Pflege, vorne v.l.: Bettina Salzger (Pflegeleiterin Mostviertel Stellvertretung), Ingrid Kubala (Pflegeleiterin Mostviertel), Helga Tersek (Pflegeleiterin Waldviertel), Monika Hoschek (Pflegeleiterin gesamt), Anita Grafeneder (Pflegeleiterin Zentralraum), DGKS Ingrid Bruckler (Lehrerin für Gesundheits und Krankenpflege), Lea Hofer-Wecer (Kompetenzstelle für Demenzkranke und Anghörige) mit den SozialstationsleiterInnen der Caritas St. Pölten.Treffen der Einsatzleiterinnen der Caritas Sozialstationen für Betreuen und Pflegen zum Thema Biographiearbeit in der Pflege, vorne v.l.: Bettina Salzger (Pflegeleiterin Mostviertel Stellvertretung), Ingrid Kubala (Pflegeleiterin Mostviertel), Helga Tersek (Pflegeleiterin Waldviertel), Monika Hoschek (Pflegeleiterin gesamt), Anita Grafeneder (Pflegeleiterin Zentralraum), DGKS Ingrid Bruckler (Lehrerin für Gesundheits und Krankenpflege), Lea Hofer-Wecer (Kompetenzstelle für Demenzkranke und Anghörige) mit den SozialstationsleiterInnen der Caritas St. Pölten.
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Zum Schwerpunktthema "Biographiearbeit" kamen die Einsatzleiterinnnen der Caritas Sozialstationen von Betreuen und Pflegen zu Hause zu einem Treffen nach St. Pölten.

"Die Seele bewegen, die einstige Normalität im Alltag kennelernen und wissen was wichtig war und ist für die Menschen, die wir pflegen und betreuen - damit können wir die Lebensqualität für unsere KundInnnen positiv beeinflussen", stellte DGKS Ingrid Bruckler, Lehrerin für Gesundheits und Krankenpflege, die Grundzüge des psychobiographischen Pflegemodells nach Erwin Böhm vor. 

DGKS Lea Hofer-Wecer, Expertin in Biographiearbeit und Leiterin der Kompetenzstelle für Demenzkranke und Angehörige in der Caritas St. Pölten, führte anschließend zum Thema Biographie durch den Nachmittag. Sich für die Lebensgeschichte eines Menschen zu interessieren, bringt für die KundInnen wie für die MitarbeiterInnen vertrauensvolle Begegnungen, die als große Wertschätzung erlebt werden. Pflegeimpulse aus der Biographie abzuleiten, ermöglichen einerseits die Berücksichtigung individueller Gewohnheiten und Bedürfnsse, und fördert andererseits das Verstehen der heute betagten Menschen. 

Präsentiert wurden auch Ergebnisse einer Sozialstation, die bereits im Vorjahr mit der Umsetzung gestartet hat - Biographiearbeit dient dazu:
• Bedürfnisse der KundInnen besser zu verstehen und zu berücksichtigen
• vorhandene Fähigkeiten bewusst zu fördern - und solange wie möglich zu erhalten
• Menschen in ihrer Ganzheit und Einzigartigkeit zu erkennen 
• Menschen mit Körper, Geist und Seele wahrzunehmen, einschließlich ihrer gesamten Umgebung, die sie prägt

Gemeinsam wurde vereinbart, die Biographiearbeit noch intensiver in die tägliche Arbeit zu integrieren.


zu Betreuen und Pflegen zu Hause

 

 

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