Gemeinsam Wunder wirken

Ausgezeichnet: St. Barbara und St. Bernadette

23.04.18

Menschen haben ein Recht darauf, an einem Ort zu leben, an dem sie sich daheim fühlen - an einem Ort, an dem sie wertgeschätzt und professionell begleitet werden und ein selbstbestimmtes Leben führen können. Die Caritas Pflegewohnhäuser St. Barbara und St. Bernadette leisten täglich Großartiges, um diese Ansprüche bestmöglich zu erfüllen. Aufgrund ihres beispielhaften Engagements zeichnete Bundesministerin Beate Hartinger-Klein die Caritas Pflegewohnhäuser St. Barbara und St. Bernadette am Dienstag, den 10. April von mit dem Nationalen Qualitätszertifikat aus.
Damit sind bereits drei Caritas Häuser ausgezeichnet: Das Haus Schönbrunn erhielt das Zertifikat im Jahr 2015.

„Immer mehr Alten- und Pflegeheime in Österreich arbeiten intensiv daran ihre Qualitätsentwicklungsmaßnahmen auszubauen und die Qualität ihrer Dienstleistungen laufend zu verbessern. Wir befinden uns somit auf einem großartigen Weg, um die Vision von einem Leben wie daheim heute und in Zukunft Realität werden zu lassen“, betonte Sozialministerin Beate Hartinger-Klein anlässlich der Verleihung des Nationalen Qualitätszertifikats für Alten- und Pflegeheime in Österreich (NQZ), die am 10. April im festlichen Marmorsaal des Sozialministeriums stattfand. In diesem feierlichen Rahmen wurden auch die beiden Caritas Häuser mit einer Urkunde sowie einer symbolischen Haustafel geehrt.

„Das verliehene Zertifikat ist keineswegs das Ende eines umfangreichen Evaluierungsprozesses sondern vielmehr der Beginn eines kontinuierlichen Umdenkprozesses hinsichtlich der Qualität der Pflege und Betreuung im Haus St. Barbara der Caritas Wien. Somit ist ein solides Gerüst vorhanden für viele weitere Entwicklungen wie zum Beispiel die Umsetzung des Lebensqualitätskonzeptes der Caritas Wien“, so Claudiu Suditu, Leiter des Hauses St. Barbara. Mustafa Salkovic, Leiter des Hauses St. Bernadette ergänzt: „ Was Johannes Wallner, der Koordinator des NQZ sagt, kann ich nur bestätigen: ‚Das NQZ stellt eine Provokation dar, im wahrsten Sinne des Wortes - es ruft und fordert heraus. Danach gibt es kein Mittelmaß mehr, kein Durchlavieren.‘ Das motiviert, uns permanent weiterzuentwickeln“, so Salkovic weiter.

Das Nationale Qualitätszertifikat für Alten- und Pflegeheime (NQZ) bestätigt das Bemühen, ein Umfeld zu kreieren, in dem ein Leben wie daheim möglich wird. Unabhängige Expertinnen und Experten mit Branchenerfahrung bewerten im Auftrag des Sozialministeriums und der Länder regelmäßig die Anstrengungen der Einrichtungen, damit es den Bewohnerinnen und Bewohnern und auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gut geht. Das NQZ unterstützt die Häuser bei der Umsetzung dieses Zieles, damit die Bewohnerinnen und Bewohner wertgeschätzt ihren Lebensabend verbringen und im neuen Daheim bestmöglich begleitet werden.

Das Caritas Haus St. Barbara erhielt übrigens 2016 auch den Pflege Management Award „cura“ (1. Platz Kategorie Langzeitpflege) und 2017 das Zertifikat E-Qalin (Qualitätsmanagement für stationäre Altenarbeit) sowie einen Teleios-Preis der Österreichischen Altenpflege (2. Platz Kategorie Führung).

Weitere ausführliche Informationen finden Sie unter www.nqz-austria.at

  • von links: Klaus Schwertner (Generalsekretär der Caritas der Erzdiözese Wien), Isabella Gruber (Leitung Service und Beratung, Caritas Pflegewohnaus St. Barbara), Claudiu Suditu (Leiter Caritas Pflegewohnaus St. Barbara), Regina Ertl (Leiterin Caritas Pflege Qualität und Innovation), Christian Klein (Bereichsleiter Caritas Pflege), Ilse Simma-Boyd (Leitrein Caritas Pflege Wien), Franz Szalay (Leiter der Stabstelle Sozialer Support, Magistratsabteilung 40 – Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht), Beate Hartinger-Klein (Sozialministerin)

    von links: Klaus Schwertner (Generalsekretär der Caritas der Erzdiözese Wien), Isabella Gruber (Leitung Service und Beratung, Caritas Pflegewohnaus St. Barbara), Claudiu Suditu (Leiter Caritas Pflegewohnaus St. Barbara), Regina Ertl (Leiterin Caritas Pflege Qualität und Innovation), Christian Klein (Bereichsleiter Caritas Pflege), Ilse Simma-Boyd (Leitrein Caritas Pflege Wien), Franz Szalay (Leiter der Stabstelle Sozialer Support, Magistratsabteilung 40 – Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht), Beate Hartinger-Klein (Sozialministerin)

  • von links: Klaus Schwertner (Generalsekretär der Caritas der Erzdiözese Wien), Gabriela Hackl (Caritas Pflegedienstleiterin NÖ), Regina Ertl (Leiterin Caritas Pflege Qualität und Innovation), Christian Klein (Bereichsleiter Caritas Pflege), Mustafa Salkovic (Leiter Caritas Pflegewohnhaus St. Bernadette), Brankica Cegar (Qualitätsbeauftragte Caritas Pflegewohnhaus Haus St. Bernadette), Sonja Strauß (Ländervertreterin des Landes NÖ), Beate Hartinger-Klein (Sozialministerin)

    von links: Klaus Schwertner (Generalsekretär der Caritas der Erzdiözese Wien), Gabriela Hackl (Caritas Pflegedienstleiterin NÖ), Regina Ertl (Leiterin Caritas Pflege Qualität und Innovation), Christian Klein (Bereichsleiter Caritas Pflege), Mustafa Salkovic (Leiter Caritas Pflegewohnhaus St. Bernadette), Brankica Cegar (Qualitätsbeauftragte Caritas Pflegewohnhaus Haus St. Bernadette), Sonja Strauß (Ländervertreterin des Landes NÖ), Beate Hartinger-Klein (Sozialministerin)