Viele Leute beim Tanzen

Sozialleistungen für asyl- und subsidiär Schutzberechtigte (Wien & NÖ)


Wann: 04.07.18 / 16:00 - 04.07.18 / 19:00

Wo: Stephansplatz 6, Stiege 1, 6. Stock, 1010 Wien – Raum 601

In diesem Vortrag werden die Referentinnen darauf eingehen, wann asyl- und subsidiär schutzberechtigte Menschen in Wien und NÖ Anspruch auf Sicherung des Lebensunterhalts und Wohnbedarfs haben. Vermittelt wird ein Überblick für die Bundesländer Wien und Niederösterreich. Behandelt werden ausschließlich die existenzsichernden Kernleistungen: die Bedarfsorientierte Mindestsicherung (BMS), sowie die Familienbeihilfe (FBH) und das Kinderbetreuungsgeld (KBG). Folgende Fragen werden an diesem Abend genauer beantwortet: Unter welchen Voraussetzungen haben asyl- und subsidiär schutzberechtigte Menschen Anspruch auf Mindestsicherung und welche Unterschiede gibt es bei der Leistungsgewährung in Wien und Niederösterreich? Wann besteht Anspruch auf Familienbeihilfe und Kinderbetreuungsgeld? Darüber hinaus wird auch Zeit für Fragen und einen offenen Erfahrungsaustausch zwischen den TeilnehmerInnen gegeben sein.

Hinweis: Die Grundversorgung und andere rechtliche Fragestellungen, die während des Asylverfahrens auftreten, sind nicht Bestandteil der Veranstaltung.

Vortragende: Mag.a Nina Ehrensberger und Mag.a Birgit Kohn, beide sind Juristinnen der Caritas Sozialrechtsberatung und spezialisiert auf die rechtliche Beratung von SozialarbeiterInnen und KlientInnen. Sie verfügen über besondere Expertise im Bereich der Bedarfsorientierten Mindestsicherung in Wien und Niederösterreich.

Anmeldung unter 01 51552 3095 oder PEF(a)caritas-wien.at.