Viele Leute beim Tanzen

Seminar: Demenz.Zusammen.Leben


Wann: 18.10.18 / 17:00 - 18.10.18 / 19:00

Wo: VHS Donaustadt, Bernoullistraße 1, 1220 Wien

Eine ältere Dame mit Angehöriger

Foto: (c) Gerhard Wasserbauer

Seminar
Demenz.Zusammen.Leben.

Als Angehörige von einem Menschen mit Demenzdiagnose erleben Sie

  • dass die Vergesslichkeit zunimmt und sich auch die Persönlichkeit verändert
  • dass das Zusammenleben schwieriger wird
  • dass andere Menschen, oft auch Familienmitglieder, Ihre Belastung kaum verstehen
  • dass Sie sich oft hilflos oder verzweifelt fühlen.

Dieses Seminar für Angehörige arbeitet nach dem Kurskonzept „EduKation demenz®“ von Prof.in Dr.in Sabine Engel. Dieses erprobte und wissenschaftlich überprüfte Modell zeigt Wege auf, alltägliche Situationen zu bewältigen. Es trägt zur Klärung der eigenen Rolle bei und hilft, den an Demenz erkrankten Menschen besser zu verstehen. Gemeinsam mit anderen Angehörigen wird notwendiges Wissen über die Erkrankung erworben und werden Erfahrungen ausgetauscht.
Das Seminar richtet sich ausschließlich an Angehörige von Menschen mit Demenz. Vor Aufnahme in den Kurs findet ein persönliches Gespräch mit der Seminarleitung statt.

WANN:
Donnerstag, 27. September 2018, 17.00 – 19.00
Donnerstag, 04. Oktober 2018, 17.00 – 19.00
Donnerstag, 11. Oktober 2018, 17.00 – 19.00
Donnerstag, 18. Oktober 2018, 17.00 – 19.00
Donnerstag, 25. Oktober 2018, 17.00 – 19.00
Donnerstag, 08. November 2018, 17.00 – 19.00
Donnerstag, 15. November 2018, 17.00 – 19.00
Donnerstag, 22. November 2018, 17.00 – 19.00
Donnerstag, 29. November 2018, 17.00 – 19.00
Donnerstag, 06. Dezember 2018, 17.00 – 19.00

WO: VHS Donaustadt, Bernoullistraße 1, 1220 Wien
Kursleitung:
Magª Sabine Zankl, Klinische und Gesundheitspsychologin
Kursgebühr: € 75,-

Anmeldung unter: donaustadt(at)vhs.at oder 01-89174-122 000

Ein Kooperationsprojekt der Wiener Volkshochschulen mit Caritas Pflege

Gefördert aus den Mitteln „Gemeinsame Gesundheitsziele aus dem Rahmen-Pharmavertrag, eine Kooperation von österreichischer Pharmawirtschaft und Sozialversicherung“