"Um in Frieden zu leben, muss man erst Frieden im eigenen Haus haben.

Ich glaube nicht, dass es so große Unterschiede gibt, zwischen den Religionen. Wir sind doch alle Brüder und Schwestern und sollten uns gegenseitig helfen, egal woher wir kommen, ob wir reich oder arm sind. Ich musste mein Land verlassen, weil Krieg ist. Ich bin von einem Land zum nächsten gewandert, über Berge und durch den Wald. Ich will nicht mehr dazu sagen. Es war das Schlimmste, was ich erlebt habe.“

 

Ahmed, 24, aus Syrien geflüchtet, derzeit in Traiskirchen