„Mein Vater wurde im Februar bei einer Explosion getötet, deshalb bin ich geflüchtet.

Ich war in Beirut, im Libanon. Über die Türkei bin ich nach Europa gekommen. Ich dachte, dass es in Europa Menschenrechte gibt. Aber in Ungarn musste ich ins Gefängnis und wurde gefoltert. Ich hoffe, dass mein Leben irgendwann besser wird.“

 

Mahmoud, 24, aus Syrien geflüchtet.