Integration

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Frau bei Tischlerarbeiten

Wir stellen ein Basisbildungsangebot sowie begleitende Beratung für bildungsbenachteiligte Frauen zur Verfügung. Der Kurs sowie das Begleitangebot sind bedarfsorientiert gestaltet. Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen erarbeiten wir (neue) Wege in den Arbeitsmarkt. Eigene Talente und Fähigkeiten werden in den Werkstätten entdeckt und ausgebaut. Die Frauen entwickeln Selbstvertrauen sowie bauen Zugangsbarrieren ab.

Unser Angebot

  • Basisbildung in Deutsch, Mathematik, EDV
  • Berufsvorbereitung
  • Projektarbeit (Holzwerkstatt, Gastronomie, Schneiderei, Druck,…)
  • Berufsorientierung im Rahmen individueller Beratung und in der Gruppe
  • Entdecken persönlicher Stärken
  • Förderung der Kreativität und Teamarbeit

 

Was wir gemeinsam erreichen wollen?

Die Basisbildung eröffnet den Frauen Zugang zu einer selbstbewussten und aktiven Teilnahme am öffentlichen, familiären und beruflichen Leben. Die Frauen stehen mit ihren Bedürfnissen, Fähigkeiten und Zielen im Mittelpunkt. Projektarbeiten bauen die eigenen Stärken und Fähigkeiten aus. Vorurteile über Berufsbilder können so abgebaut werden und es öffnen sich neue Perspektiven für den eigenen Bildungs- und Berufsweg.

 

Wie können Sie teilnehmen?

Teilnehmen können Frauen mit Arbeitsmarktzugang die nicht erwerbstätig sind. Das Kursangebot richtet sich speziell an Frauen, die vor allem aufgrund ihrer kurzen Bildungsbiographie einen erschwerten Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt haben. Folgende Gruppen sind anspruchsberechtigt:

  • Frauen mit österreichischer Staatsbürgerschaft
  • EU-Bürgerinnen
  • Zugewanderte Drittstaatsangehörige mit längerfristiger Aufenthaltsperspektive
  • Asylberechtigte und subsidiär schutzberechtigte Asylwerberinnen

 

Unser Angebot ist kostenlos. Bitte schicken Sie uns eine E-Mail und vereinbaren Sie einen persönlichen Gesprächstermin.

Gefördert von

  • Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung - Logo
  • Europäischer Sozialfonds

Dieses Projekt wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie
des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung.