Mobiles Hospiz

Freundeskreis

Freundeskreis

Das Mobile Caritas Hospiz begleitet Menschen in der letzten Lebensphase, nach der Diagnose einer schweren lebensbedrohenden Krankheit.

Der Freundeskreis ist eine tragende Säule, damit die Hilfe weiter geht.

 

Wenn auch Sie helfen wollen

Spender/in

Ab einer jährlichen Spende von 35 Euro helfen Sie Menschen am Ende des Lebens. Sie werden zu unserer DANKE-Veranstaltung eingeladen und erhalten zwei Mal jährlich die Zeitschrift für Freunde und Förderer.

Förderer/in

Mit einem Jahresbeitrag ab 300 Euro gehören Sie zu unseren besonderen Förderern/Förderinnen. Ob als Privatperson oder mit Ihrer Firma, als Förderer/Förderin unterstützen Sie unsere Arbeit in besonderer Weise. Sie bekommen von uns eine Urkunde und werden u. a. zu unserer DANKE-Veranstaltung eingeladen und erhalten zwei Mal jährlich die Zeitschrift für Freunde und Förderer.

Unterstützen Sie jetzt die Begleitung schwer kranker Menschen.

Caritas "Lebensmaske"

Wenn wir darüber nachdenken, wie wir selbst gerne sterben möchten, kann daraus eine Hommage ans Leben werden. Die Einzigartigkeit und Unwiederbringbarkeit des Lebens wird uns bewusst. Im Angesicht des Todes feiern wir das Leben. Die von der Caritas angefertigten „Lebensmasken“ stehen für diese Einzigartigkeit.

www.caritashospiz.at

Lebensmaske

Christiane Hörbiger

"Ich hab eigentlich nur Angst vor Schmerz. Ich glaube, dass das viele Menschen verwechseln, sterben und tot sein. Vor dem Tod muss man keine Angst haben, vor dem Sterben muss man Angst haben, wenn man die Möglichkeit in Betracht zieht, dass das unwürdig geschieht."

Lebensmaske

Barbara Coudenhove-Kalergi

"Ich weiß nicht, ob ich danach in den Himmel komme oder ob es einfach aus ist. Aber wenn es so wäre, ist es mir auch recht, weil ich ein erfülltes Leben hatte. Und das ist etwas, was ich jedem Menschen wünsche."

Lebensmaske

Barbara Stöckl

"Ich hatte einmal unmittelbar mit einem sterbenden Kind zu tun. Das war ein krebskranker Bub. Eigentlich hat es schon ganz gut ausgeschaut, er war schon aus dem Krankenhaus entlassen, dann kam ein Rückfall und er wusste wohl, dass es zu Ende geht. Ich saß an seinem Bett und er hat mich gefragt: „Wie geht das, das Sterben?". Das war einer der schwierigsten und berührendsten Momente, die ich erlebt habe. Offenbar hat er geglaubt, ich weiß, wie alles geht. Aber ich weiß es auch nicht und habe ihm von meinen Vorstellungen erzählt. Ich habe gesagt: „Vielleicht ist es so, als würdest Du die Augen zumachen und schlafen und von etwas Schönem träumen. Und nallowichts wird Dir wehtun." Aber ob es wirklich so sein wird?"

Lebensmaske

Robert Menasse

"Ich hab eigentlich nur Angst vor Schmerz. Ich glaube, dass das viele Menschen verwechseln, sterben und tot sein. Vor dem Tod muss man keine Angst haben, vor dem Sterben muss man Angst haben, wenn man die Möglichkeit in Betracht zieht, dass das unwürdig geschieht."

Lebensmaske

Karl Markovics

"Ich möchte den Tod bewusst erleben. Ich möchte nicht im Schlaf sterben. Ich möchte nicht auf gewaltsame Art sterben oder bei einer schrecklichen Katastrophe in tausend Stücke gerissen werden. Ich möchte bewusst und wach sterben, möglichst in Gesellschaft der Menschen, die mir am meisten bedeuten und denen ich am meisten bedeute."

Lebensmaske

Cornelius Obonya

"Ich würde wahnsinnig gerne in den Himmel schauen, mit meinen Lieben in der Nähe und irgendwann macht es einfach Klick. Das sagt sich jetzt so einfach. Ich bin mir sicher, wenn mir der herannahende Tod bewusst wird, dann werde ich Angst haben."

Lebensmaske

Josef Zotter

""Ich habe mein Leben immer so gelebt, dass ich auch zufrieden wäre, wenn es morgen vorbei wäre."

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