Der Welttag der Armen am Elisabethsonntag

Papst Franziskus ist in seiner Botschaft sehr klar: ChristInnen sind dazu aufgerufen, sich nicht auf schönen Worten und Spenden auszuruhen, sondern - in der Jesus-Nachfolge - dem Armen so nah zu kommen, dass man die Wunden Christi in ihm berührt. Das bedeutet, jede Distanz aufzugeben und den eigenen Lebensstil von Grund auf zu ändern.

Die Barmherzigkeit kann nämlich im Leben der Kirche nicht ein bloßer Einschub sein, sondern sie ist ihr eigentliches Leben. (Papst Franziskus)

Heuer findet der Welttag der Armen am traditionellen Elisabethsonntag am 18. November statt. Der Papst fordert uns an diesem Tag auf, ein Zeichen den Nächstenliebe zu setzen und ganz besonders den Dienst am Nächsten in den Mittelpunkt zu stellen.

Hier finden Sie die Botschaften des Papstes im Wortlaut.

Die Karte

Anlässlich des diesjährigen Welttages der Armen haben wir uns eine Kartenaktion für die Pfarren überlegt. Die Botschaft auf der Vorderseite „Armut und Hilfe haben viele Gesichter“ macht deutlich, dass nicht immer klar erkennbar ist, wer in einer Notsituation ist.

Die Karte soll zeigen,

· dass jede und jeder von uns in ihrem/seinem Leben Situationen erfährt, wo man auf die Hilfe anderer angewiesen ist...

· und dass jeder Mensch, und sei er auch noch so klein, etwas zur Gemeinschaft beiträgt!

Auf der Rückseite werden die Menschen eingeladen, Ihre Nöte oder ihre konkreten Hilfsangebote an die Pfarre bzw. den Caritaskreis rückzumelden.

Bestellen Sie die Karte mit der von Ihnen gewünschten Stückzahl bitte bis spätestens 10. Oktober im Sekretariat der PfarrCaritas und Nächstenhilfe unter 01 51 552 3678 oder pfarr-caritas(at)caritas-wien.at.

Gerne stellen wir Ihnen auch wie im Vorjahr wieder den Folder zum Welttag der Armen zur Verfügung, um ihn in der Kirche aufzulegen. Falls Sie hiervon Exemplare möchten, dann geben sie uns bitte auch bis spätestens 10. Oktober Bescheid.