Ema Possenti, IT Projektmanagerin

Ich bin seit Jänner 2018 bei der Caritas. Ursprünglich bin ich zur Caritas gekommen, da ich gehofft habe, dass die Arbeit mehr Sinn macht als in der "freien Wirtschaft" und bin jetzt sehr glücklich, dass dem wirklich so ist. Schön finde ich auch, dass es hier so eine große Vielfalt an unterschiedlichen Menschen gibt.

Für mich ist es sehr wichtig, dass ich in meiner Arbeit keine Rolle spielen muss. Das war bei meinen ehemaligen Arbeitgebern nicht immer so leicht. Bei der Caritas kann ich sein wie ich bin. 

In meiner Tätigkeit als IT Projektmanagerin begleite ich z.B. die Einführung von neuen Finanzapplikationen, d.h. ich unterstütze Kollegen und Kolleginnen im Rechnungswesen dabei, ihre Prozesse zu optimieren und ihnen mittelfristig die Arbeit zu erleichtern. 

Ich hatte vorher nicht erwartet, dass die IT-Projekte in der Caritas so abwechslungsreich sind. Ständig gibt es etwas Neues. Die Digitalisierungsprozesse in der Caritas zu begleiten ist spannend. Dafür ist es notwendig, ein “Forscherherz“ und sehr gute Kommunikationsfähigkeiten zu haben.

Das, was ich an meiner Tätigkeit schätze, ist jedoch auch gleichzeitig eine Herausforderung. Ich arbeite für Menschen - mit Menschen. Das ist nicht immer leicht, macht aber auch Spaß.

Ich komme sehr gerne in die Arbeit, da ich mich im Kontakt mit Menschen auflade.

Was mir wichtig ist: 

Gute Vereinbarkeit zwischen Beruf und Privatleben, da ich auch einen Sohn habe. Mich interessiert Kunst aller Art und ich koche gerne für Freunde. 

Mein Zugang zur Arbeit:  

Echtheit - Mensch im Mittelpunkt – Teamgeist