Francesca Caforio, Familienhelferin

Ich bin seit 4 Jahren Familienhelferin bei der Caritas. Ich wollte schon immer mit Familien und Kindern arbeiten. Als ich dann 2015 von einer Freundin erfahre habe, dass es in der Caritas eine offene Stelle gibt, habe ich mich ohne zu zögern beworben.

Ich arbeite in der Familienhilfe Plus (= Praktische Lebensunterstützung) und der Familienhilfe KiB (= Kinder mit Beeinträchtigung). Ich fahre zu den Familien nach Hause, um sie bei unterschiedlichen Themen zu unterstützen. Ich sorge einerseits für die Entlastung von Familien, indem ich mich mit den Kindern beschäftige, mit ihnen spiele oder auch mal nach draußen auf den Spielplatz gehe. Zum anderen bin ich in der Familienhilfe Plus im Auftrag des Jugendamts unterwegs, um Familien unter anderem bei finanziellen Themen zu unterstützen, in der Erziehung zu beraten oder auch bei Terminen zu begleiten.

Die größten Herausforderungen ergeben sich im Alltag daraus, dass man auf alles gefasst sein muss, da wir mit Menschen zusammenarbeiten. Es kann stets etwas Unvorhergesehenes, etwas Spontanes eintreten, auf das man angemessen reagieren muss. Die Herausforderungen ergeben sich dann je nach Situation und je nach Familie.

Aber genau diese Herausforderungen machen meine tägliche Arbeit auch zu einem interessanten und abwechslungsreichen Tätigkeitsfeld.

Was mir wichtig ist: 

Entspannung finden, sei es durch Aktivitäten mit Freunden oder der Familie, durch Unternehmungen in der Natur, durch spannende Lektüren oder beim Musizieren

Mein Zugang zur Arbeit: 

Respekt – Individualität – Hilfsbereitschaft