Mädchen

POW!ER

Das Projekt POW!ER - Peers against the Oppression of Women through Empowerment and awareness Raising - macht aufmerksam auf Gewalt an Frauen im Netz und soll junge Menschen zu mehr Engagement gegen Cybergewalt motivieren.

 

Was wollen wir gemeinsam erreichen?

Das Internet ist ein nicht wegzudenkender Bestandteil unseres täglichen Lebens geworden. Beschimpfungen, Beleidigungen, Mobbing, Drohungen sind nur einige Beispiele für Formen der Gewalt, mit welchen sich Frauen und Mädchen täglich im Netz konfrontiert sehen. Oft werden diese Online-Gewaltformen verharmlost, selten effektiv bekämpft!

Was möchte POW!ER erreichen?

Aufmerksam machen! Gewalt an Frauen und Mädchen passiert auch im Netz. Durch gezielte Informationskampagnen, Workshops an Schulen und diverse Informationsmaterialen werden die Zielgruppe sowie die Öffentlichkeit informiert.

Junge Menschen zu mehr Engagement motivieren. Bewusst bietet das Projekt Raum und Möglichkeiten für junge Menschen, eigene Lösungen und Strategien im Kampf gegen Gewalt im Netz zu entwickeln und umzusetzen. 

emPOW!ER dich gegen Gewalt an Frauen!

Projektdauer: 01.08.2019-31.07.2021

Projektregionen:

  • Österreich: Wien und Niederösterreich/Wein- und Industrieviertel
  • Tschechien: Prag und Umgebung
  • Rumänien: Târgu Mureș und Umgebung

Was bietet das Projekt POW!ER den Teilnehmenden?

  • Für Schulen: Interaktive Workshops zum Thema Cybergewalt gegen Frauen und Mädchen
  • Für die teilnehmenden zukünftigen Peer Leader: Eine 8-monatige Ausbildung zum Thema Cybergewalt, in der Strategien dagegen und Methoden für das Halten eigener Workshops erarbeitet werden; Raum für die Umsetzung eigener Ideen und Projekte

Wer kann mitmachen?

Lehrlinge bzw. SchülerInnen von Berufsschulen und Berufsbildenden Schulen zwischen 15 und 24 Jahren, die Interesse haben, sich für Gleichberechtigung und gegen Cybergewalt an Frauen zu engagieren.

 

Förderer und Partner

  • Land Niederösterreich

Das Projekt POW!ER wird von der Europäischen Union (Rights, Equality and Citizenship Programme) und dem Land NÖ finanziert und von der Caritas Wien in Kooperation mit Konsent (Tschechien) und Fundatia Professional (Rumänien) durchgeführt.