Armut ist weiblich.

© David Visnjic

Frauen sind häufiger armutsbetroffen.


An uns wenden sich Frauen, die jahrelang belastende Situationen aushalten müssen, weil sie keine Alternative sehen. Frauen, die obdachlos sind. Frauen, die nicht genug zu essen haben. Frauen, die Gewalt ertragen, aus Angst, mit ihrem Kind auf der Straße zu stehen. Frauen, die dringend ein Notquartier brauchen. Vielfach ist die Armut durch die Corona-Krise noch größer geworden. Zusätzlich kommt Familienbeihilfe derzeit oft verzögert an, das macht vielen zu schaffen.

Irene stand kurz vor der Delogierung

Deutlich mehr Frauen als Männer sind von Armut betroffen und brauchen Unterstützung. Viele brauchen unsere Hilfe jetzt mehr denn je.

 

  • 33 Euro ermöglichen einer Mutter und ihren Kindern eine Nacht im Mutter-Kind-Haus
  • 40 Euro finanzieren einen Wocheneinkauf für eine Alleinerzieherin
  • 500 Euro unterstützen Menschen, die jetzt vor einer Delogierung stehen oder denen eine Stromabschaltung droht, in den nächsten Monaten über die Runden zu kommen

Jetzt unterstützen

Ohne finanzielle Unterstützung wären wir delogiert worden.

Theresa, 38 Jahre,
Frau und alleinerziehende Mutter

Unter ihnen ist auch Theresa, alleinerziehende Mutter von zwei Töchtern. Theresa wohnte mit ihrem Lebensgefährten und den zwei gemeinsamen Kindern in einer Gemeindewohnung. Für sie völlig unerwartet, verließ ihr Lebensgefährte die Familie. Erschwerend kam hinzu, dass sich erst später herausstellte, dass er die Fixkosten seit Monaten nicht bezahlt hatte. Die Sozialberatung vereinbarte mit Wiener Wohnen und ihrem Energieanbieter Zahlungsaufschübe sowie Ratenvereinbarungen und unterstützte Theresa finanziell, um die Belastung abzufedern. Theresa war sehr erleichtert, in dieser schwierigen Zeit durch eine Spende und Beratung Unterstützung zu finden und so die Delogierung zu verhindern.