Integration

Bildungsberatung

Wir beraten Menschen mit Migrations- oder Fluchthintergrund zu schulischen, universitären und anderen Ausbildungswegen und informieren über unterschiedliche Berufsmöglichkeiten in Österreich.

Anerkannte Flüchtlinge, subsidiär Schutzberechtigte und MigrantInnen arbeiten sehr oft in Berufen, die nicht ihrer Ausbildung entsprechen. Fluchtbedingte Brüche in der Bildungskarriere sowie unzureichende Anerkennung erworbener Zertifikate haben deutliche Auswirkungen auf die Berufsmöglichkeiten. Wenn Menschen bereits im Heimatland Ausbildungs- oder Berufsabschlüsse erworben haben, begleiten wir bei weiteren Ausbildungswegen bzw. wenn möglich bei der Anerkennung der Zertifikate und der behördlichen Abwicklung.

Unser Angebot 

Beratung und Information zu den Themen:

  • Schulische, universitäre und andere Ausbildungsmöglichkeiten 
  • Nachholen des Schulabschlusses (Pflichtschulabschlusskurse)
  • Weiterführende Schulen (bis zur Matura)
  • Studium an öffentlichen Universitäten und Fachhochschulen
  • Anerkennung/Nostrifikationsbegleitung von Berufen und Ausbildungen aus dem Herkunftsland
  • Ausbildungen in unterschiedlichen Berufen 
  • Arbeitsmarktsituation von verschiedenen Berufen
  • Abklärung von Fördermöglichkeiten 

 

Was wir gemeinsam erreichen möchten 

Durch unsere anbieterunabhängige, qualifizierte und vertrauliche Bildungsberatung wollen wir die Lebensbedingungen von Flüchtlingen und MigrantInnen verbessern. Das Ziel ist die Unterstützung bei der Integration hinsichtlich Ausbildung und Beruf sowie der Einstieg in den österreichischen Arbeitsmarkt und ein damit verbundenes selbstständiges Leben  in Österreich. 

 

Sie brauchen Beratung? 

Wir beraten AsylwerberInnen, Subsidiär Schutzberechtigte, Asylberechtigte, MigrantInnen, Drittstaatenangehörige und neue EU-BürgerInnen (ab EU-Erweiterung 2004). 

Unser Angebot ist kostenlos. Bitte rufen Sie uns einfach an oder schicken Sie uns ein E-Mail und vereinbaren Sie einen persönlichen Gesprächstermin.

Gefördert durch

  • Fonds Soziales Wien

Das Projekt wird aus Mitteln des Fonds Soziales Wien (FSW) sowie dem Tauber Fonds finanziert.