Flüchtlinge vor der Aufschrift "Alles wird gut"

Unsere Arbeit zum Nachlesen

Jahresbericht

Als die Gruft vor 30 Jahren aus einer kleinen SchülerInneninitiative heraus entstand, konnte niemand ahnen, dass daraus die bekannteste Obdachloseneinrichtung Österreichs werden würde. Aus einer Idee einiger weniger wurde im Lauf der Zeit ein Zufluchtsort für tausende Menschen. Ein Ort der Hoffnung und der Zuversicht. Und ein Ort des möglichen Neuanfangs. Die Gruft macht deutlich: Wir können Gegenwart und Zukunft positiv gestalten. Wir müssen uns mit Ungerechtigkeiten nicht abfinden. Und unser Einsatz zählt.
Mut>Angst

Hoffnungsorte wie die Gruft gibt es viele. Etwa das OBENauf – jene Frühstückspension im Weinviertel, die seit vergangenem Jahr von Menschen mit Behinderung geführt wird. Die Projekte für langzeitarbeitslose Menschen, die Lerncafés und die Sozialberatungsstellen, die Mutter-Kind-Häuser und die Pflegewohnhäuser. So viele Orte, an denen Hilfe geschieht. In Wien und in Niederösterreich. In der Ukraine und im Nordirak. In Syrien und in den Hungerregionen Afrikas. Da wie dort. Kein Entweder-oder, sondern ein Sowohl-als-auch. Gemeinsam können wir Vieles erreichen. Unser aktueller Wirkungsbericht zeigt das vielfältige Engagement tausender freiwilliger und hauptamtlicher HelferInnen. Wir laden Sie ein, der Frage Raum zu geben: Was lässt Sie und die Gesellschaft in der Hoffnung und Zuversicht wachsen? Für die Caritas ist es die tagtägliche Erfahrung der Mitmenschlichkeit. Die Erfahrung: Liebe>Hass

Die Menschen in unserem Land sind bereit, solidarisch zu handeln. Sie beweisen es Tag für Tag. Dieses „große Herz“ ist es, was uns als Gemeinschaft ausmacht und zusammenhält: Solidarität und Nächstenliebe.
Wir>Ich

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!