Moldawische Mädchen

Republik Moldau

Die Menschen in der Republik Moldau haben Unterstützung nach wie vor bitter notwendig. Im vergangenen Winter kamen alleine 27 Menschen bei Wohnungsbränden ums Leben, weil sie sich wegen des mangelnden Heizsystems am offenen Feuer wärmten.

 

Aufgrund der hohen Arbeitslosenrate ist Moldau das Land mit der größten Arbeitsmigration ins Ausland. Inzwischen lebt nahezu ein Drittel der arbeitsfähigen Bevölkerung im Ausland. Leidtragende dieser Entwicklung sind die zurück gelassenen Kinder und alten Menschen. Für die Menschen am Land ist die Situation besonders prekär. Dort haben 40% der Bevölkerung keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Unsere Projekte (Auswahl)

Ein Nest für Kinder - Republik Moldau

In Tiraspol, der Hauptstadt von Transnistrien im Osten der Republik Moldau, kümmert sich das Krisen- und Tageszentrum der Caritas um Kinder in Not. Die Schützlinge sind zwischen 6 und 14 Jahre alt, kommen von der Straße, aus staatlichen Heimen oder sozial benachteiligten Familien.

 

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HELP – Helping Elderly and Lonely People

Pflegebedürftige Menschen haben unter der schlechten medizinischen Versorgung in der Republik Moldau besonders zu leiden. Mit dem Projekt "HELP" setzt die Caritas ein Betreuungskonzept um, durch das alte und kranke Menschen umfassend betreut werden.

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Ort der Hoffnung für Kinder - Republik Moldau

Viele Kinder in Transnistrien wachsen als Sozialwaisen in bitterer Armut auf. In der Kindertagesstätte der Caritas in Rashkov bekommen bis zu 70 dieser Kinder täglich Mahlzeiten, Unterstützung bei den Hausaufgaben - und viel liebevolle Zuwendung.

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Hilfe für Mütter und Babys in Not - Republik Moldau

Die Republik Moldau ist das ärmste Land Europas. In der Hauptstadt Chisinau bietet das Mutter-Kind-Haus besonders von der Armut betroffenen allein stehenden Müttern und ihren Kindern einen Ort der Zuflucht und der Wärme.

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Kinder mit Zukunft - Zukunft für Kinder - Republik Moldau

Die Republik Moldau, das ärmste Land Europas leidet noch immer unter den Folgen seines wirtschaftlichen Zusammenbruchs nach dem Zerfall der Sowjetunion. Viele Menschen im arbeitsfähigen Alter haben ihre Heimat verlassen und schlagen sich im Ausland mit Hilfsarbeiten durch. So wachsen viele Kinder ohne Eltern auf und sind von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht.

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Prävention von Migration und Frauenhandel - Republik Moldau

Aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit in der Republik Moldau verlassen viele Menschen im erwerbsfähigen Alter das Land, um durch Arbeit im Ausland das Überleben ihrer Familien zu sichern.

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Heimat Stephanus - Republik Moldau

Im Haus Stephanus in Stauceni in der Republik Moldau finden alte alleinstehende Menschen einen Ort, wo sie in Würde ihren Lebensabend verbringen können.

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