Frauenarmut in Österreich

Mutter mit zwei Kindern auf Parkbank © Klaus Pichler

Armut in Österreich ist weiblich. Besonders betroffen sind Alleinerziehende – rund ein Drittel davon lebt unter der Armutsgefährdungsschwelle - sowie Frauen in der Pension. Selbst Frauen, die in Partnerschaften oder Familien leben, sind deutlich stärker gefährdet als ihre Männer. Sie tragen immer noch die Hauptlast der unbezahlten Care-Arbeit. Weil Kinderbetreuung fehlt, weil diese nicht bezahlbar ist, weil die Oma zu pflegen ist. Sie sind es, die damit extrem wertvolle Arbeit für die Gesellschaft leisten. Sie sind es aber ebenso, die deshalb Teilzeit arbeiten und entweder dadurch weniger verdienen oder schlicht weil sie Frauen sind. 

Helfen Sie Frauen in Not!

Jetzt monatlich helfen

565.000

Frauen

in Österreich sind armutsgefährdet.

143.000

Frauen

können sich grundlegende Dinge des täglichen Lebens nicht mehr leisten.

1/3

aller Wohnungslosen

ist weiblich. Das sind in Wien über 4.000 Frauen.

Nach der zweiten Mahnung wusste ich: Jetzt muss ich Hilfe suchen, sonst stehen wir auf der Straße.

Magdalena,
42 Jahre

Wenn Sie gerade helfen können:

  • 25 € finanzieren einen Schlafplatz für eine wohnungslose Frau
  • 50 € finanzieren einen Wocheneinkauf für eine*n Alleinerzieher*in
  • 100 € unterstützen Menschen, die jetzt vor einer Delogierung stehen oder denen eine Stromabschaltung droht, in den nächsten Monaten über die Runden zu kommen.
Frau mit ihrem Kind auf der Parkbank
Frauenarmut

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Frauenarmut in Österreich

weil Frauen und Kinder eine gute Zukunft verdienen