So können Sie etwas tun

Ein großer Teil der palliativen und hospizlichen Angebote zur Begleitung betroffener Menschen und deren Familie sind leider immer noch auf Spenden angewiesen.
Damit wir uns weiterhin für Menschen, vom Enkerl bis zum Opa, in dieser schweren Lebensphase einsetzen können, brauchen wir Menschen wie Sie, die das ermöglichen.
Sofern Sie können, bitten wir Sie herzlich um Ihren finanziellen Beitrag, damit wir die Angebote für die Betreuung Betroffener aufrecht erhalten können. Danke.

Davon ermöglichen sie und wir gemeinsam unter anderem

  • Trauerbegleitung für Einzelpersonen, Kleingruppen (verschiedene Altersgruppen vom Kind bis zum Erwachsenen) zur wesentlichen Entlastung Betroffener
  • hospizliche Begleitung für Menschen in der letzten Lebensphase, für ein bestmögliches Leben in Würde bis zuletzt
  • Beratungs- und Entlastungsgespräche, wenn Sie nicht mehr weiterwissen oder Unterstützung weiterhilft und wichtig ist
  • Aufklärungs- und Unterstützungsarbeit für unsere Jüngsten und Jugendlichen (beispielsweise mit unserem Programm „Hospiz macht Schule“), für eine altersgerechte Vermittlung und Verständnis zu Themen rund um Tod, Verlusten und Trauer
  • bei uns bieten wir palliative Betreuung auch für jene Menschen, die nicht den Kriterien der Fördergeber*innen entsprechen (das ist bei sämtlichen anderen palliativen Angeboten nicht möglich), weil jeder Mensch ein Leben und Sterben in Würde verdient hat.

Wie können Sie Spenden?

Jeder Euro zählt. Vielen herzlichen Dank für Ihren Beitrag!

Caritas Spendenkonto: AT47 2011 1890 8900 0000
Spendenzweck: Hospiz

Oder direkt hier

Sehr gerne können Sie uns auch persönlich kontaktieren:

Christina Heger
0676-7495061 oder 01-8652860-0
christina.heger@caritas-wien.at

Das Angebot der Hospizbegleitung wird von speziell ausgebildeten ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter*innen getragen. Diese betreuen schwer kranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase – zuhause, im Tageshospiz, im Pflegewohnhaus und/oder im Krankenhaus – sowie deren Angehörige.
Hospizbegleiter*innen werden für entlastende Gespräche, Spaziergänge, Unterstützung bei Besorgungen, Amtswegen, Arztbesuchen etc. und der Begleitung in der Trauer eingesetzt.

Voraussetzung für ehrenamtliche Begleitungstätigkeit:

  • Befähigungskurs „Lebens,- Sterbe- und Trauerbegleitung“
  • 40-stündiges Praktikum
  • Zeitressourcen von mind. 2 Std./Woche + 2 Std./Monat Teamtreffen
  • wertschätzende Haltung und Kommunikation
     

Der Befähigungskurs wird mit 80 UE berufsbegleitend von verschiedenen Anbietern in Wien/NÖ durchgeführt (siehe Bereich Ausbildungen). Wichtig ist auch, dass Sie bereit sind, sich mit Fragen nach dem Tod, Schmerzen, Gefühlen der Angst und Unsicherheit sowie der eigenen Verlustbiografie auseinanderzusetzen.

Sie können uns auch ohne Befähigungskurs unterstützen:

  • im organisatorischen und administrativen Bereich
  • bei Transporten von Pflegehilfsmitteln
  • bei Personenfahrten
  • bei Veranstaltungen

Was Sie von uns erwarten können:

  • Unterstützung durch Koordinator*innen und Team
  • regelmäßige Teamtreffen und Supervisionen
  • kostenlose tätigkeitsrelevante Fortbildungen
  • Fahrtkostenersatz
  • Subsidiäre Haft-und Unfallversicherung

Unterstützen Sie jetzt die Begleitung schwer kranker Menschen.

Kontakt