Gemeinsam Wunder wirken

Nie zu alt zum Feiern: Das war das Caritas Fest des Alters

20.09.16

Dass das Alter niemanden vom Feiern abhält, bewiesen die zahlreichen Gäste beim "Fest des Alters" der Caritas am vergangenen Freitag im Hof des Erzbischöflichen Palais. Zahlreiche Besucher, Bewohner und Betreute aus Caritas Pflegeeinrichtungen sowie Angehörige kamen zu diesem Anlass ins Herzen der Stadt. Gefeiert wurde mit Sonnenschein, schwungvoller Musik und prominentem Aufgebot.

Am frühen Nachmittag lud Caritas Präsident Michael Landau zum Gottesdienst in den Stephansdom - für viele Besucher bereits ein Höhepunkt des Tages. Michael Wurstbauer begleitete an der Orgel, die Geschwister4Klang bezauberten mit ihrem Gesang.

Nach dem Gottesdienst ging es mit der Gardemusik in den Hof des Erzbischöflichen Palais. Stadträtin Sonja Wehsely, Bezirksvorsteher Markus Figl und Michael Landau eröffneten das Fest.

Im Anschluss sorgte ein buntes Programm u.a. mit Lotte Tobisch, Opernsänger Clemens Unterreiner, Siegfried Meryn für einen besonders vergnüglichen Nachmittag.

Abwechslungsreiches Programm

Moderatorin Elisabeth Engstler führte charmant durchs Programm. Gesundheitsexperte Siegfried Meryn lieferte Gesundheitstipps für das Alter. Lotte Tobisch, Ehrenpräsidentin Alzheimer Austria, ging auf der Bühne der Frage nach, was es heißt, das Alter zu feiern. Frau Pischinger und Frau Tichy, Bewohnerinnen aus dem Caritas Haus St. Teresa, plauderten mit Elisabeth Engstler über die Besonderheiten der Caritas Pflege.

Für beschwingte Musik sorgten am diesem Nachmittag Staatsopernsänger Clemens Unterreiner, Lady Sunshine & Mister Moon und Heidi Clementi.

Forever young: Jung trifft Alt

Auch die Jungen war beim Fest des Alters stark vertreten: Tanz die Toleranz lud beim Voguing! zum gemeinsamen Tanzen und Posieren. Die youngCaritas steuerte eigens designte T-Shirts mit dem Schriftzug "Forever youngCaritas" bei. Und bei der "Hip Hoperette" von Wienerlied-Sänger Martin Hulan, Rapperin Samay und Beatboxer Eon Chakrabreaker durfte ordentlich mitgewippt werden.

Im Zelt sorgte die magdas Kantine mit Kaffee, Kuchen und Snacks für leibliches Wohl.

Für viele Bewohnerinnen aus den Caritas Pflegewohnhäusern war der Ausflug ins Erzbischöfliche Palais mit seinem Ambiente ein besonderer Anlass: "So ein schöner Nachmittag!", freute sich eine Bewohnerin. "Und mein Lieblingslied hat's auch gespielt!"

 

  • © Bezirksvorstehung Innere Stadt / Anna Rauchenberger