Hilfe für Menschen auf der Flucht

Menschen auf der Flucht brauchen unsere Hilfe: Ob in Syrien, Griechenland, Bosnien oder Wien. Eine monatliche Spende hilft die größte Not zu lindern.

Im Haus Amadou etwa nahe dem Wiener Westbahnhof, wird Hilfe dringend gebraucht: Wir haben hier eine Unterkunft für geflüchtete Menschen, die weitestgehend auf Spendenmittel angewiesen ist. Ein Haus, in dem Menschen aus vielen unterschiedlichen Ländern vor der Obdachlosigkeit geschützt werden. Ein Haus, in dem man auf Menschen trifft, die schon unfassbar viel erlebt haben.

Familie A. stammt aus dem Irak, aus einem Gebiet, das von der IS-Miliz stark umkämpft war; Hinrichtungen, Unterdrückung – das ging auch durch unsere Medien.

Die Familie erhielt einen humanitären befristeten Aufenthaltstitel, bei dem sie jedoch keinen Zugang zum Arbeitsmarkt haben. Mit 4 Kindern, die hier ins Gymnasium und in den Kindergarten gehen, bestens integriert, müssen sie nun mit 3 Euro täglich pro Familienmitglied auskommen. Obwohl die Familie spart wo es geht, kommt sie an ihre Grenzen. Ein Eis für alle? Unleistbar!

Familie A. ist eine große Familie, darum schaffen sie es irgendwie – aber alleinstehende Männer und Frauen im Haus kommen mit 3 Euro pro Tag ohne Spenden unmöglich zurecht.

Männer kochen

Wir möchten den BewohnerInnen des Haus Amadou, den Wunsch für sich selbst kochen zu können, gerne erfüllen damit sie selbst für sich sorgen können.

Jede Spende schenkt Hoffnung und Zuversicht in einer für die Betroffenen oft aussichtslosen Situation.

Uns ist es sehr wichtig dazu zusagen, dass Sie diese monatliche Hilfe jederzeit und ohne Angabe von Gründen beenden können, beispielsweise falls sich Ihre persönliche Situation ändern sollte. 

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