Ein Funken Wärme 2026
Die gemeinsame Aktion von Caritas und „Kronen Zeitung“ feiert heuer ihr 20-jähriges Jubiläum. © Kronen Zeitung
Als „Kronen Zeitung“ und Caritas vor exakt 20 Jahren die Aktion „Ein Funken Wärme“ ins Leben gerufen haben, schienen all diese Krisen und Katastrophen, mit denen wir heute konfrontiert sind, noch unvorstellbar und weit weg. Damals im Jahr 2006 haben wir zum ersten Mal dazu aufgerufen, Menschen in der kalten Jahreszeit Wärme und Unterstützung zu schenken. Heute ist diese Solidarität mit jenen, die unverschuldet in Not geraten sind, wichtiger denn je. Anders gesagt: Gäbe es die Aktion „Ein Funken Wärme“ nicht, sie müsste jetzt erfunden werden.
- Weil sie Menschen in akuten Notsituationen wichtige Hilfe ist.
- Weil sie Hoffnung und Zuversicht stiftet.
- Weil mit ihr die Gewissheit einhergeht, nicht vergessen zu sein.
„Ein Funken Wärme“ ist die gemeinsame Hilfsaktion von „Kronen Zeitung“ und Caritas unter der Patronanz von „Krone“-Ombudsfrau Barbara Stöckl, Caritas Österreich-Präsidentin NoraTödtling-Musenbichler und Klaus Schwertner, Caritasdirektor der Erzdiözese Wien. Ziel der Aktion ist, im Winter Heiz- und Energiekosten für armutsbetroffene Menschen in Österreich zu übernehmen, die sie sonst nicht bezahlen könnten.
Nach Jahren der Krise hat sich Armut in Österreich verfestigt. 1,44 Millionen Menschen gelten als armutsgefährdet, rund 261.000 Menschen leben in absoluter Armut. Viele von ihnen finden den Weg in die 68 Sozialberatungsstellen der Caritas in ganz Österreich, und viele von ihnen benötigen unsere Hilfe. Es sind vor allem Alleinerziehende sowie Mindestpensionistinnen und Mindestpensionisten, die stark unter Druck geraten sind. Heizkörper bleiben kalt, Kühlschränke leer. Soziale Teilhabe ist für viele nicht mehr möglich.
Nutzen wir gemeinsam das 20-jährige Bestehen von „Ein Funken Wärme“, um ein starkes Zeichen der Solidarität zu setzen. Jede Spende hilft dabei, Menschen in akuten Notlagen rasch und unbürokratisch zu unterstützen.
So wirkt Ihre Hilfe
- Heizkostenzuschüsse – damit Heizung und Strom bezahlt werden können
- Energieberatung – um langfristig Kosten zu sparen
- Reparaturen, wo es nötig ist – etwa bei defekten Thermen oder schlecht isolierten Wohnung
Unsere 68 Sozialberatungsstellen helfen österreichweit – in Stadt und Land, in jeder Diözese, mit individueller, praktischer Unterstützung.
Ihre Hilfe wird sichtbar
Alle Unternehmen, die sich an unserer Hilfsaktion beteiligen und spenden, werden auf Wunsch in der redaktionellen Berichterstattung der „Kronen Zeitung“ erwähnt. Großspenderinnen und -spender werden mit Foto und Statement veröffentlicht. Bitte treten Sie dazu mit uns in Kontakt!
Kontakt für Hilfesuchende
Sie brauchen Hilfe?
Unter 05 17 76 300 steht von Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr ein Team von Freiwilligen bereit, um telefonische Ersthilfe zum Ortstarif zu leisten.