DR Kongo

Seit Jahren ist die Region Kivu im Osten der Demokratischen Republik Kongo ein Brennpunkt gewaltsamer Konflikte zwischen Milizen und staatlichen Akteur*innen. Millionen Menschen wurden dadurch vertrieben. Wirtschaft und Infrastruktur sind stark beeinträchtigt.

Zivilbevölkerung leidet massiv


Die humanitäre Lage ist katastrophal: Tausende Menschen wurden getötet oder verletzt, viele sind erneut auf der Flucht. Frühere Zufluchtsorte wurden aufgelöst, zahlreiche Menschen leben unter prekären Bedingungen in Notunterkünften oder kehren in unsichere Regionen zurück.

Lokale Partner berichten von verlassenen Ortschaften, während viele Schulen geschlossen sind oder von bewaffneten Gruppen genutzt werden.

Bitte helfen Sie jetzt mit Ihrer Spende!

Langfristige Unterstützung und nachhaltige Entwicklung


Gemeinsam mit ihren lokalen Partnerorganisationen ist die Caritas daher kontinuierlich im Einsatz, um die Lebenssituation der Menschen in der Demokratischen Republik Kongo längerfristig zu verbessern.

Unsere Projekte (Auswahl)

Ernährungssicherheit in Kabove & Lubudi

Trotz zahlreicher natürlicher Ressourcen gehört die Demokratische Republik Kongo zu den fünf ärmsten Ländern der Welt. Das Projekt verbessert die Lebensbedingungen und Familieneinkommen von 745 ländlichen Haushalten.

Natürliche Ressourcen Kilwa Kasenga

Ländliche Gemeinden sind stark abhängig von Landwirtschaft und Waldressourcen, die durch Landraub, Entwaldung und Bodenverarmung bedroht sind. Mangelnde Alternativen verschärfen Armut, Jugendarbeitslosigkeit und Ernährungsunsicherheit. Das Projekt stärkt Landrechte, nachhaltige Forstwirtschaft und die Lebensgrundlagen der Haushalte.

Ernährungssicherheit in Kabongo

Kabongo in der Provinz Haut-Lomami ist eine Region der Demokratischen Republik Kongo, die stark von Armut geprägt ist. Das Projekt unterstützt die Verbesserung der Ernährungssicherheit, der Haushaltseinkommen und der Klimaresilienz.