DR Kongo

Seit Jahren ist die Region Kivu im Osten der Demokratischen Republik Kongo ein Brennpunkt gewaltsamer Konflikte zwischen Milizen und staatlichen Akteur*innen. Millionen Menschen wurden dadurch vertrieben. Wirtschaft und Infrastruktur sind stark beeinträchtigt.

Zivilbevölkerung leidet massiv


Die humanitäre Lage ist katastrophal: Tausende Menschen wurden getötet oder verletzt, viele sind erneut auf der Flucht. Frühere Zufluchtsorte wurden aufgelöst, zahlreiche Menschen leben unter prekären Bedingungen in Notunterkünften oder kehren in unsichere Regionen zurück.

Lokale Partner berichten von verlassenen Ortschaften, während viele Schulen geschlossen sind oder von bewaffneten Gruppen genutzt werden.

Bitte helfen Sie jetzt mit Ihrer Spende!

Langfristige Unterstützung und nachhaltige Entwicklung


Gemeinsam mit ihren lokalen Partnerorganisationen ist die Caritas daher kontinuierlich im Einsatz, um die Lebenssituation der Menschen in der Demokratischen Republik Kongo längerfristig zu verbessern.

Unsere Projekte (Auswahl)

Projekt zur Aufklärung über geschlechtsspezifische Gewalt in Schulen

FLEM stärkt Schulen in Haut-Katanga im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt – mit Aufklärung, Workshops und konkreten Schutzmaßnahmen für Jugendliche und Lehrkräfte.