Kältehilfe Ukraine

Nataliya ist 80 Jahre alt, alleinstehend und lebt im Dorf Olchowoje. Ihr Sohn ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. In ihrem Haus gibt es kein Gas, aber Nataliya hat gelernt, den Herd selbst mit Holz zu beheizen. Sie lebt von ihrer spärlichen Pension von umgerechnet 60 Euro im Monat.

Das Geld reicht kaum aus, um Heizmaterial zu kaufen und sich auf den Winter vorzubereiten.


Heizkosten sind in der Ukraine durch Knappheit und Verteuerungen von Kohle und Gas kaum mehr erschwinglich. Ein*e Pensionist*in muss sich folglich entscheiden: „Soll ich Lebensmittel und Medikamente kaufen oder soll ich das ganze Geld für Heizkosten ausgeben? Was ist schlimmer: Frieren oder Hunger?"  Viele gehen Holz sammeln, dies ist jedoch sehr gefährlich, da die Ukraine im Konfliktgebiet eine der vermintesten Regionen der Welt ist.

Wir brauchen dringend Unterstützung, damit wir Haushalte in der Ukraine mit Heizmaterial versorgen können.
 

Denn die Winter in der Ukraine sind kalt, bis zu minus 20 Grad, und Heizmaterial für viele nicht leistbar. Niemand soll als Folge von Armut und Obdachlosigkeit erfrieren. Ganz besonders für Kinder ist ein warmes Zuhause wichtig. Hier in Österreich, aber auch über Grenzen hinweg in den ärmeren Regionen dieser Welt.

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