Südsudan

Fatima und ihre Tochter holen sich ein Lebensmittelpaket.

Der Südsudan ist durch jahrzehntelange Kriege schwer gezeichnet - die Kämpfe zwingen Familien, ihre Häuser, Anbauflächen und ihr Vieh zurückzulassen. Dazu trifft die Klimakrise das Land mit voller Wucht: Regenfälle werden weniger, Überschwemmungen häufiger und heftiger. Ganze Regionen werden von lebensnotwendigen Dienstleistungen abgeschnitten, Ernten und Vieh werden zerstört. Tausende sind gezwungen ihr Zuhause zu verlassen. Die UN berichtet von mehreren Millionen Flüchtlingen - über 7,1 Millionen Menschen, mehr als die Hälfte der Bevölkerung, leiden an Hunger.

Gemeinsam mit ihren lokalen Partnerorganisationen ist die Caritas daher kontinuierlich im Einsatz, um die Lebenssituation der Menschen im Südsudan längerfristig zu verbessern.

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Was ich mir wünsche? Dass meine Kinder zur Schule gehen können.

Elizabeth, 28,
Mutter

Unsere Projekte (Auswahl)

Landwirtschaftliche Ausbildung für südsudanesische Geflüchtete im Norden Ugandas

Die Caritas unterstützt 4.300 südsudanesische Flüchtlinge im Palorinya Camp im Norden Ugandas.

Gemeinsam gegen den Hunger – Nachhaltige Landwirtschaft in Rimenze

Um gegen den Hunger nachhaltig anzukämpfen, unterstützt die Caritas gemeinsam mit der Partnerorganisation Solidarity with South Sudan ein Programm zur Ernährungssicherung in Rimenze, einem kleinen Ort im Südwesten des Landes.

Nahrungsmittelhilfe für Bürgerkriegs-Vertriebene in Juba - Südsudan

Im Südsudan mussten seit Ausbruch des Bürgerkriegs rund 4 Millionen Menschen - ein Drittel der Bevölkerung - vor Gewalt und Konflikt flüchten. Viele von ihnen fanden nach monatelangen Märschen in der Pfarre Gumbo in der Hauptstadt Juba sichere Aufnahme. Im dortigen Flüchtlingscamp leben derzeit 12.000 Menschen, vor allem Frauen, Kinder und Jugendliche. Die österreichische Caritas unterstützt die Pfarre mit humanitären Gütern.

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